Europe

China

Diesel-/Benzinmotoren

Flughafen München– Drehkreuz in den Süden

alle Artikel

Dem Münchner Flughafenpersonal stehen im Sommer "heiße" Wochenenden ins Haus. Allein am ersten Ferienwochenende wird der Flughafen von 250.000 Fluggästen frequentiert.

Für das Personal eine echte logistische Herausforderung.

Außerdem muss die Abwicklung von Luftfracht und -post mit gleichbleibend hohem Aufkommen erfolgen. 1.500 Mitarbeiter sind am Münchner Flughafen allein mit der Wartung und Instandhaltung der Flugzeuge und der technischen Anlagen beschäftigt. Vom Lotsenfahrzeug für die gelandeten Flugzeuge bis zur Hubeinrichtung für die Gepäckverladung müssen alle Geräte ständig einsatzbereit sein und reibungslos funktionieren.

Die Instandhalter des Flughafens sind verantwortlich für den gesamten Maschinenpark. Dazu zählen Gepäckwagen, Fahrtreppen und Schlepper genauso wie Landmaschinen und Schneeräumer für den Außenbereich.

Hydraulische Hubbühnen bewegen Gewichte bis zu 25 t. Rolltreppen, Laufbänder und hydraulische Aufzüge für die Personenbeförderung dürfen natürlich auch nicht ausfallen. Feuerwehrfahrzeuge stehen Tag und Nacht bereit.

Eine regelmäßige Wartung aller Fahrzeuge und Maschinen ist nur mit höchstem Aufwand durchführbar.

Seit 1994 setzen die Instandhalter des Flughafens daher auf die Schmierstoffanalysen von OELCHECK.

Die Analysenergebnisse und Diagnosen aus den Laborberichten werden erfolgreich in ein zustandsabhängiges Wartungskonzept einbezogen. Regelmäßig werden bei OELCHECK vor allem die Proben aus Fahrzeugmotoren und aus Hydrauliken der Hubeinrichtungen kontrolliert. Damit werden besonders Fahrzeuge und Anlagen, bei denen weder Betriebsstunden noch Kilometer ein Kriterium für den Ölwechsel oder eine Inspektion sind, zuverlässig und kostengünstig überwacht. Drohende Schäden wurden durch die Schmierstoffanalysen bisher immer noch rechtzeitig entdeckt, bevor es zu größeren Reparaturen kam. Erfreulicher Nebeneffekt: Die Kosten für die Wartung und Instandhaltung haben sich seit Einsatz der OELCHECK-Analysen deutlich reduziert.

Für den sommerlichen Hochbetrieb am Münchner Flughafen ist das Instandhaltungsteam also bestens gerüstet. Die Passagiere können stressfrei einchecken, einsteigen und – hoffentlich pünktlich – abfliegen. 

weiterführende Links

Nach oben