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<div style="background-color:#ededed; padding-left:10px; padding-bottom:5px; border-color:#868686; border-style:inset; border-width:0.5px;"><h4>Analyse von SchmierfettenBuntmetall-Inhibitor</h4>
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<div style="background-color:#FFF; padding-left:10px; border-color:white #868686 #868686 #868686; border-style:outset; border-width:0.5px; padding-right:5px">
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[[Datei:Schmierfett2Gleitlager.jpg|150x100px175x125px|left|link=Analyse von SchmierfettenBuntmetall-Inhibitor]]</div><div>WälzIn regelmäßigen Abständen kommen weiterentwickelte Schmierstoffe auf den Markt. Die Formulierung dieser Hightech- Produkte, die meist auf synthetischen Grundölen und GleitlagerAdditiven basieren, Tripodegelenke und offene Zahnradhat auch unmittelbare Auswirkungen auf die Schmierstoff-Getriebe – die meisten von ihnen werden mit einem Fett geschmiertAnalytik. Allein bei den Wälzlagern mit ihren vielen verschiedenen Bauformen sind davon über 80 % betroffen. Fällt allerdings ein Lager aus, ist OELCHECK investiert daher konsequent in 75 % aller Fälle das Schmierfett mit im Spiel. Es ist dann zum Beispiel verunreinigt, ausgeblutet, oxidiert innovative Prüfverfahren und gealtert, mit Verschleißpartikeln belastet oder einfach in zu geringer Menge vorhanden. entwickelt neue Analysemethoden Wer aber, dank meist auf der Schmierfett-Analysen Basis von OELCHECK, über den Zustand des jeweiligen Schmierfetts informiert ist, kann rechtzeitig gegensteuern und Ausfälle vermeiden.Bei mehr als 10 % der bis zu 2genormten Prüfverfahren.000 täglich bei OELCHECK analysierten Proben handelt es sich um Schmierfette, die genauso gründlich und aussagekräftig wie Öle, Kühlmittel und Kraftstoffe beurteilt werden. Dabei Brandneu ist die Analyse von Schmierfetten aufgrund der geringen Probemengen keine Selbstverständlichkeit – weltweit sind dazu nur wenige Labore Untersuchung des in der LageGebrauchtölen noch vorhandenen Restgehalts an Buntmetall-Inhibitoren mittels Hochdruck-Flüssigkeitschromatograpie (HPLC). Eines davon ist OELCHECK! Wir verfügen über Laborgeräte, nutzt das Verfahren bisher für die nach unseren Wünschen modifiziert wurden, und über eine langjährige Erfahrung bei der Beurteilung Analyse von FettprobenKühlmitteln'''Kurz erklärt: Schmierfette''' Wenn eine Schmierstelle nicht perfekt Neuerdings kann mit Öl versorgt werden kann, kommt in der Regel ein Schmierfett zum Einsatz. Schmierfette müssen HPLC-Methode aber nicht nur für eine optimale Schmierung sorgenauch der Abbau von Buntmetall-Inhibitoren, sondern oft auch die Schmierstellen abdichten und bewegte Teile vor Verschleiß und Verunreinigungen schützen. Sie sollen Stoßbelastungen abdämpfen und sich im Idealfall für eine Lebensdauerschmierung eignen. Fette sind aber keine Alleskönner. Im Gegensatz zu Ölen sind wie sie nicht in der Lage, hohe Temperaturen, Verunreinigungen sowie Verschleißpartikel Getriebeölen zur Verhinderung von der Reibstelle abzuführen. Hergestellt Buntmetall-Verschleiß eingesetzt werden Schmierfette durch das Einrühren eines flüssigen Grundöls in ein geeignetes Verdickungsmittel. Meist , frühzeitig entdeckt werden Additive und fallweise auch Festschmierstoffe zugesetzt. Schmierfette enthalten 70Am Anfang unserer neuen Untersuchungsmethode für Buntmetall-Inhibitoren (BMI-95 % GrundölGehalt) stand ein spannender Fall, 3der den OELCHECK-30 % VerdickungsmittelTribologen zunächst etwas Kopfzerbrechen machte. Öl aus einem Hauptgetriebe einer Windkraftanlage, 0-10 % Additive und maximal 10 % Festschmierstoffedas mit ca.Das Grundöl als Hauptbestandteil 600 Litern eines Fetts bestimmt wesentlich dessen Schmier- und Gebrauchseigenschaftensynthetischen Getriebeöls befüllt war, wurde über einen Zeitraum von sechs Jahren dreimal untersucht. Als Grundöle werden mineralölbasische<br><br>Die ermittelten Werte zeigten, dass kein Ölwechsel erfolgen musste, synthetische und teilweise auch pflanzliche Öle eingesetztweil die Analysenwerte immer unauffällig waren. Erst durch eine genauere Betrachtung der Probe des am längsten eingesetzten Öls wurden Veränderungen deutlich, die völlig aus dem erwarteten Rahmen fielen! Die Verdickertypen werden unterteilt Ölproben wurden in Metallseifen (zunregelmäßigen Abständen jeweils nach 12.B600, 43. Lithium, Natrium, Calcium, Barium, Aluminium) 800 und Nicht-Metallseifen (z52.B700 Bh entnommen. BentonitDabei zeigte sich eine Veränderung der Ölfarbe, Polyharnstoffdie auch im Laborbericht fotografisch dokumentiert wurde. Obwohl eine Bewertung der Ölfarbe nicht genormt ist, Silicagel). Als Grundölträger bauen ermöglicht sie dem Praktiker eine vernetzte, schwammartige Struktur auferste Einschätzung einer Ölveränderung im Vergleich mit dem Frischöl oder einer vorherigen Probe. Im geschilderten Fall war die erste Probe noch hell und klar. Diese hält Danach hatte sich das Öl fest und kann es kontrolliert an in der relativ kurzen Zeitspanne bis 52.700 Bh bis hin zu einem dunklen Braun verfärbt. Da die Schmierstelle abgeben. Bestimmte Eigenschaften eines Schmierfetts werden übrigen Analysenwerte, mit Additiven Ausnahme des Kupfergehalts, keine Auffälligkeiten zeigten, lieferte das dunkel gewordene Öl alleine noch verstärkt bzwkeinen Hinweis für einen Ölwechsel. gezielt modifiziertDennoch waren die OELCHECK-Tribologen alarmiert. Muss ein Fett unter besonders schweren Bedingungen arbeiten oder über Notlaufeigenschaften verfügen, werden ihm außerdem FestschmierstoffeSie nahmen, wie zu.Ba. Graphit Molybdändisulfid (MoS2) oder PTFE (Teflon) zugesetzt. Enthält ein Fett mehr als 40 % Festschmierstoffewegen des Kupfers, wird es als Paste bezeichnetzunächst die optische Veränderung seit der letzten Probe genau unter die Lupe und verglichen sie mit den Farben der vorhergehenden Proben und des Frischöls. - [[Analyse von SchmierfettenBuntmetall-Inhibitor|Zum Artikel]]</div><p style="text-align:right;">[[:Kategorie: Übersichten und TabellenTrends, Tipps & Tricks|Weitere Beiträge aus "Übersichten und Tabellen"Trends, Tipps & Tricks]]</p>
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[[Datei:Farbumschlag.jpg|150x100px|left|link=Normänderung für die AN (Acid Number)]]</div>
<div>Mineralölbasische oder synthetische Grundöle sind bis auf wenige Ausnahmen neutral, d.h. sie haben einen pH-Wert, der auf der Skala von 0 (extrem sauer) bis 14 (extrem alkalisch) bei 7 liegt. Doch Additive, die dem Grundöl zugegeben werden, beeinflussen den pH-Wert. Einige Verbindungen, wie z.B. Verschleiß- und Korrosionsschutzadditive, reagieren leicht sauer.<br><br>Der Gehalt an sauren Verbindungen im Öl steigt auch im praktischen Einsatz weiter an, z.B. durch Oxidation. Je länger ein Öl im Einsatz ist, je höher die Betriebstemperaturen liegen und je mehr Verunreinigungen im Öl sind, umso mehr steigt die säurebildende Öloxidation. Eine Anreicherung von Säuren im Öl beschleunigt die Oxidation und kann die Viskosität erhöhen. Im Extremfall wird das zu dick gewordene Öl nicht mehr in ausreichender Menge zur Schmierstelle gefördert. Wenn freie Säuren vorhanden sind und die Korrosionsinhibitoren verbraucht sind, kann es zur Korrosion an allen ölbenetzten Oberflächen kommen. - [[Normänderung für die AN (Acid Number)|Zum Artikel]]</div><p style="text-align:right;">[[:Kategorie:Trends, Tipps & Tricks|Weitere Trends, Tipps & Tricks]]</p>
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