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<div style="background-color:#ededed; padding-left:10px; padding-bottom:5px; border-color:#868686; border-style:inset; border-width:0.5px;"><h4>Buntmetall-Inhibitor</h4>
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<div style="background-color:#ededed; padding-left:10px; padding-bottom:5px; border-color:#868686; border-style:inset; border-width:0.5px;"><h4>E-Mobile – Schmieren und Kühlen unter Strom</h4>
 
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<div style="background-color:#FFF; padding-left:10px; border-color:white #868686 #868686 #868686; border-style:outset; border-width:0.5px; padding-right:5px">
 
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[[Datei:Gleitlager.jpg|175x125px|left|link= Buntmetall-Inhibitor]]</div>
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[[Datei:elektro-fahrzeug03.jpeg |175x125px|left|link=E-Mobile – Schmieren und Kühlen unter Strom]]</div>
<div> In regelmäßigen Abständen kommen weiterentwickelte Schmierstoffe auf den Markt. Die Formulierung dieser Hightech-Produkte, die meist auf synthetischen Grundölen und Additiven basieren, hat auch unmittelbare Auswirkungen auf die Schmierstoff-Analytik. OELCHECK investiert daher konsequent in innovative Prüfverfahren und entwickelt neue Analysemethoden – meist auf der Basis von genormten Prüfverfahren. Brandneu ist die Untersuchung des in Gebrauchtölen noch vorhandenen Restgehalts an Buntmetall-Inhibitoren mittels Hochdruck-Flüssigkeitschromatograpie (HPLC). OELCHECK nutzt das Verfahren bisher für die Analyse von Kühlmitteln. Neuerdings kann mit der HPLC-Methode aber auch der Abbau von Buntmetall-Inhibitoren, wie sie in Getriebeölen zur Verhinderung von Buntmetall-Verschleiß eingesetzt werden, frühzeitig entdeckt werden. Am Anfang unserer neuen Untersuchungsmethode für Buntmetall-Inhibitoren (BMI-Gehalt) stand ein spannender Fall, der den OELCHECK-Tribologen zunächst etwas Kopfzerbrechen machte. Öl aus einem Hauptgetriebe einer Windkraftanlage, das mit ca. 600 Litern eines synthetischen Getriebeöls befüllt war, wurde über einen Zeitraum von sechs Jahren dreimal untersucht.
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<div style="margin-right:5px"> „Weg vom Kraftstoff!“ lautet die Devise. In der Zukunft sollen vor allem Elektro-Fahrzeuge die Straßen beherrschen und dabei emissionsfrei und geräuscharm unterwegs sein. Benzin oder Diesel benötigen die E-Mobile zwar nicht mehr, doch ganz ohne Schmierstoffe und Funktionsflüssigkeiten kommen auch sie nicht aus. Ihre Schmierstoffe unterscheiden sich allerdings von den bekannten Klassikern. Bei der Entwicklung und Überwachung der neuen Produkte sind Schmierstoffhersteller und Ölanalytik in hohem Maße gefordert. Die E-Mobilität liegt voll im Trend, denn wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen oder alternative Kraftstoffe werden in den nächsten Jahren voraussichtlich kaum in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Noch sind die Neuzulassungen batterieelektrischer Fahrzeuge in Deutschland marginal. Am 01. November 2019 lag der Bestand bei etwa 220.000 Elektro-Pkw. Doch zahlreiche Förderungen und milliardenschwere Investitionsprogramme der Automobilhersteller unterstützen die Fortentwicklung der E-Mobilität, damit Deutschland China und den USA nicht weiter hinterherhinkt. Das technologische Ziel ist hochgesteckt. Auf Fahrzeughersteller, Zulieferer, die Politik und uns Endverbraucher kommen in den nächsten Jahren viele Fragen und Herausforderungen zu. Je mehr E-Mobile unterwegs sind, desto höher ist der Strombedarf. Die Steuerung des gesamten Stromnetzes muss optimiert und das Netz an Ladestationen flächendeckend ausgebaut werden. Die Ladezeiten der Akkus sollen weiter verkürzt, die Reichweiten maximiert werden. Die derzeit gängigen Lithium-Ionen-Akkus weisen zwar eine hohe spezifische Energie auf, doch das weltweit begehrte Metall ist überaus reaktiv. Sein Abbau bringt zahlreiche negative Folgen für die Umwelt und Bevölkerung vor Ort mit sich. Gebrauchte Lithium-Ionen-Akkus können zwar recycelt werden, allerdings ist dieser Prozess extrem aufwändig. Um eine möglichst lange Lebensdauer und Effektivität im Fahrzeug zu erreichen, muss die Batterie in einem bestimmten Temperaturspektrum betrieben werden. Dabei spielen auch andere Komponenten der Fahrzeuge eine Rolle. - [[E-Mobile – Schmieren und Kühlen unter Strom|Zum Artikel]]</div>
<br><br>Die ermittelten Werte zeigten, dass kein Ölwechsel erfolgen musste, weil die Analysenwerte immer unauffällig waren. Erst durch eine genauere Betrachtung der Probe des am längsten eingesetzten Öls wurden Veränderungen deutlich, die völlig aus dem erwarteten Rahmen fielen! Die Ölproben wurden in unregelmäßigen Abständen jeweils nach 12.600, 43.800 und 52.700 Bh entnommen. Dabei zeigte sich eine Veränderung der Ölfarbe, die auch im Laborbericht fotografisch dokumentiert wurde. Obwohl eine Bewertung der Ölfarbe nicht genormt ist, ermöglicht sie dem Praktiker eine erste Einschätzung einer Ölveränderung im Vergleich mit dem Frischöl oder einer vorherigen Probe. Im geschilderten Fall war die erste Probe noch hell und klar. Danach hatte sich das Öl in der relativ kurzen Zeitspanne bis 52.700 Bh bis hin zu einem dunklen Braun verfärbt. Da die übrigen Analysenwerte, mit Ausnahme des Kupfergehalts, keine Auffälligkeiten zeigten, lieferte das dunkel gewordene Öl alleine noch keinen Hinweis für einen Ölwechsel. Dennoch waren die OELCHECK-Tribologen alarmiert. Sie nahmen, u.a. wegen des Kupfers, zunächst die optische Veränderung seit der letzten Probe genau unter die Lupe und verglichen sie mit den Farben der vorhergehenden Proben und des Frischöls. - [[Buntmetall-Inhibitor|Zum Artikel]]</div>
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<p style="text-align:right; margin-right:5px"> [[:Kategorie:Trends, Tipps & Tricks|Weitere Trends, Tipps & Tricks]]</p>  
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<div style="background-color:#ededed; padding-left:10px; padding-bottom:5px; border-color:#868686; border-style:inset; border-width:0.5px;"><h4> Wie sauber sind Ihre Probengefäße?</h4>
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<div style="background-color:#ededed; padding-left:10px; padding-bottom:5px; border-color:#868686; border-style:inset; border-width:0.5px;"><h4> Proben aus dem Ausland</h4>
 
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[[Datei:Partikel.jpg|150x100px|left|link= Wie sauber sind Ihre Probengefäße?]]</div>
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[[Datei:UPS-bei-oelcheck.jpg |150x100px|left|link= Proben aus dem Ausland]]</div>
<div>Wir lassen die Hydraulikfluids aus unseren Baumaschinen regelmäßig mit dem Analysenset 2 für Mobil-Hydrauliken analysieren. Darin enthalten ist auch die Partikelzählung nach ISO 4406. Aber wie sinnvoll ist eine derartige Analyse, wenn das Hydraulikfluid in einem Probengefäß, das ja auch Partikel enthält, zum Labor gesendet wird? Werden die Ergebnisse der Analyse durch den Transport der Probe im Probengefäß beeinflusst? Wie sauber sind Ihre Probengefäße? Können Sie Aussagen dazu treffen, wie viele Partikel in einem neuen Probengefäß sind und welche Größe sie haben? - [[Wie sauber sind Ihre Probengefäße?|Zum Artikel]]</div>  
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<div style="margin-right:5px">Wir lassen Schmierstoffproben aus unseren Anlagen in Deutschland, seit mehreren Jahren bei OELCHECK analysieren. Für unsere im Ausland eingesetzten Schmierstoffe verwenden unsere Vertretungen derzeitig Labors, die im jeweiligen Land ansässig sind. Leider sind wir weder mit der Qualität (starke Abweichungen bei Trendanalysen), noch mit dem Analysenumfang zufrieden. Es gibt auch keine Möglichkeit, die ermittelten Werte in unsere eigene Datenbank in Deutschland einzupflegen, eine fundierte Diagnose zu den Werten fehlt. Ist es denn möglich, Proben aus anderen Ländern durch OELCHECK in Deutschland untersuchen zu lassen? - [[Proben aus dem Ausland|Zum Artikel]]</div>  
<p style="text-align:right;"> [[:Kategorie:Nachgefragt: Sie fragen - Wir antworten.|Weitere Beiträge aus "Nachgefragt"]]</p>
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<div style="background-color:#ededed; padding-left:10px; padding-bottom:5px; border-color:#868686; border-style:inset; border-width:0.5px;"><h4>Normänderung für die AN (Acid Number)</h4>
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<div style="background-color:#ededed; padding-left:10px; padding-bottom:5px; border-color:#868686; border-style:inset; border-width:0.5px;"><h4>REM-EDX</h4>
 
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[[Datei:Farbumschlag.jpg|150x100px|left|link=Normänderung für die AN (Acid Number)]]</div>
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[[Datei:partikel02.jpg|150x100px|left|link=REM-EDX]]</div>
<div>Mineralölbasische oder synthetische Grundöle sind bis auf wenige Ausnahmen neutral, d.h. sie haben einen pH-Wert, der auf der Skala von 0 (extrem sauer) bis 14 (extrem alkalisch) bei 7 liegt. Doch Additive, die dem Grundöl zugegeben werden, beeinflussen den pH-Wert. Einige Verbindungen, wie z.B. Verschleiß- und Korrosionsschutzadditive, reagieren leicht sauer. Der Gehalt an sauren Verbindungen im Öl steigt auch im praktischen Einsatz weiter an, z.B. durch Oxidation. Je länger ein Öl im Einsatz ist, je höher die Betriebstemperaturen liegen und je mehr Verunreinigungen im Öl sind, umso mehr steigt die säurebildende Öloxidation. Eine Anreicherung von Säuren im Öl beschleunigt die Oxidation und kann die Viskosität erhöhen. Im Extremfall wird das zu dick gewordene Öl nicht mehr in ausreichender Menge zur Schmierstelle gefördert. Wenn freie Säuren vorhanden sind und die Korrosionsinhibitoren verbraucht sind, kann es zur Korrosion an allen ölbenetzten Oberflächen kommen. - [[Normänderung für die AN (Acid Number)|Zum Artikel]]</div>
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<div style="margin-right:5px">REM-EDX, dieses Kürzel hat es in sich! Es steht für das neue Prüfverfahren „Raster-Elektronen-Mikroskopische Untersuchung mittels energiedispersiver Mikrobereichsanalyse“. Damit wird die elementare Zusammensetzung von Partikeln exakt bestimmt. Basierend auf den Ergebnissen von ermittelten Metalllegierungen lassen sich Rückschlüsse auf etwaige Komponenten ziehen, von denen die Teilchen mit wenigen Mikrometern Größe stammen. Eine REM-EDX-Analyse ist somit die perfekte Unterstützung bei der Suche nach Maschinenelementen mit Verschleißerscheinungen oder für die Bestimmung von Verunreinigungen in Form von Feststoffen. Die Untersuchungen führt die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) in Ottobrunn bei München durch. Der Kooperationspartner von OELCHECK verfügt über die entsprechende Hightech-Ausstattung sowie eine fundierte Expertise in der Untersuchung und Bewertung komplexer Schadensereignisse. - [[REM-EDX|Zum Artikel]]</div>
<p style="text-align:right;"> [[:Kategorie:Trends, Tipps & Tricks|Weitere Trends, Tipps & Tricks]]</p>
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<p style="text-align:right; margin-right:5px"> [[:Kategorie: Prüfverfahren und Geräte im OELCHECK-Labor|Weitere Prüfverfahren und Geräte im OELCHECK-Labor]]</p>
 
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Aktuelle Version vom 2. Januar 2020, 10:45 Uhr


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E-Mobile – Schmieren und Kühlen unter Strom

Elektro-fahrzeug03.jpeg
„Weg vom Kraftstoff!“ lautet die Devise. In der Zukunft sollen vor allem Elektro-Fahrzeuge die Straßen beherrschen und dabei emissionsfrei und geräuscharm unterwegs sein. Benzin oder Diesel benötigen die E-Mobile zwar nicht mehr, doch ganz ohne Schmierstoffe und Funktionsflüssigkeiten kommen auch sie nicht aus. Ihre Schmierstoffe unterscheiden sich allerdings von den bekannten Klassikern. Bei der Entwicklung und Überwachung der neuen Produkte sind Schmierstoffhersteller und Ölanalytik in hohem Maße gefordert. Die E-Mobilität liegt voll im Trend, denn wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen oder alternative Kraftstoffe werden in den nächsten Jahren voraussichtlich kaum in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Noch sind die Neuzulassungen batterieelektrischer Fahrzeuge in Deutschland marginal. Am 01. November 2019 lag der Bestand bei etwa 220.000 Elektro-Pkw. Doch zahlreiche Förderungen und milliardenschwere Investitionsprogramme der Automobilhersteller unterstützen die Fortentwicklung der E-Mobilität, damit Deutschland China und den USA nicht weiter hinterherhinkt. Das technologische Ziel ist hochgesteckt. Auf Fahrzeughersteller, Zulieferer, die Politik und uns Endverbraucher kommen in den nächsten Jahren viele Fragen und Herausforderungen zu. Je mehr E-Mobile unterwegs sind, desto höher ist der Strombedarf. Die Steuerung des gesamten Stromnetzes muss optimiert und das Netz an Ladestationen flächendeckend ausgebaut werden. Die Ladezeiten der Akkus sollen weiter verkürzt, die Reichweiten maximiert werden. Die derzeit gängigen Lithium-Ionen-Akkus weisen zwar eine hohe spezifische Energie auf, doch das weltweit begehrte Metall ist überaus reaktiv. Sein Abbau bringt zahlreiche negative Folgen für die Umwelt und Bevölkerung vor Ort mit sich. Gebrauchte Lithium-Ionen-Akkus können zwar recycelt werden, allerdings ist dieser Prozess extrem aufwändig. Um eine möglichst lange Lebensdauer und Effektivität im Fahrzeug zu erreichen, muss die Batterie in einem bestimmten Temperaturspektrum betrieben werden. Dabei spielen auch andere Komponenten der Fahrzeuge eine Rolle. - Zum Artikel

Weitere Trends, Tipps & Tricks

Proben aus dem Ausland

UPS-bei-oelcheck.jpg
Wir lassen Schmierstoffproben aus unseren Anlagen in Deutschland, seit mehreren Jahren bei OELCHECK analysieren. Für unsere im Ausland eingesetzten Schmierstoffe verwenden unsere Vertretungen derzeitig Labors, die im jeweiligen Land ansässig sind. Leider sind wir weder mit der Qualität (starke Abweichungen bei Trendanalysen), noch mit dem Analysenumfang zufrieden. Es gibt auch keine Möglichkeit, die ermittelten Werte in unsere eigene Datenbank in Deutschland einzupflegen, eine fundierte Diagnose zu den Werten fehlt. Ist es denn möglich, Proben aus anderen Ländern durch OELCHECK in Deutschland untersuchen zu lassen? - Zum Artikel

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REM-EDX

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REM-EDX, dieses Kürzel hat es in sich! Es steht für das neue Prüfverfahren „Raster-Elektronen-Mikroskopische Untersuchung mittels energiedispersiver Mikrobereichsanalyse“. Damit wird die elementare Zusammensetzung von Partikeln exakt bestimmt. Basierend auf den Ergebnissen von ermittelten Metalllegierungen lassen sich Rückschlüsse auf etwaige Komponenten ziehen, von denen die Teilchen mit wenigen Mikrometern Größe stammen. Eine REM-EDX-Analyse ist somit die perfekte Unterstützung bei der Suche nach Maschinenelementen mit Verschleißerscheinungen oder für die Bestimmung von Verunreinigungen in Form von Feststoffen. Die Untersuchungen führt die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) in Ottobrunn bei München durch. Der Kooperationspartner von OELCHECK verfügt über die entsprechende Hightech-Ausstattung sowie eine fundierte Expertise in der Untersuchung und Bewertung komplexer Schadensereignisse. - Zum Artikel

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