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Trends, Tipps & Tricks

E-Mobile – Schmieren und Kühlen unter Strom

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„Weg vom Kraftstoff!“ lautet die Devise. In der Zukunft sollen vor allem Elektro-Fahrzeuge die Straßen beherrschen und dabei emissionsfrei und geräuscharm unterwegs sein. Benzin oder Diesel benötigen die E-Mobile zwar nicht mehr, doch ganz ohne Schmierstoffe und Funktionsflüssigkeiten kommen auch sie nicht aus. Ihre Schmierstoffe unterscheiden sich allerdings von den bekannten Klassikern. Bei der Entwicklung und Überwachung der neuen Produkte sind Schmierstoffhersteller und Ölanalytik in hohem Maße gefordert. Die E-Mobilität liegt voll im Trend, denn wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen oder alternative Kraftstoffe werden in den nächsten Jahren voraussichtlich kaum in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Noch sind die Neuzulassungen batterieelektrischer Fahrzeuge in Deutschland marginal. Am 01. November 2019 lag der Bestand bei etwa 220.000 Elektro-Pkw. Doch zahlreiche Förderungen und milliardenschwere Investitionsprogramme der Automobilhersteller unterstützen die Fortentwicklung der E-Mobilität, damit Deutschland China und den USA nicht weiter hinterherhinkt. Das technologische Ziel ist hochgesteckt. Auf Fahrzeughersteller, Zulieferer, die Politik und uns Endverbraucher kommen in den nächsten Jahren viele Fragen und Herausforderungen zu. Je mehr E-Mobile unterwegs sind, desto höher ist der Strombedarf. Die Steuerung des gesamten Stromnetzes muss optimiert und das Netz an Ladestationen flächendeckend ausgebaut werden. Die Ladezeiten der Akkus sollen weiter verkürzt, die Reichweiten maximiert werden. Die derzeit gängigen Lithium-Ionen-Akkus weisen zwar eine hohe spezifische Energie auf, doch das weltweit begehrte Metall ist überaus reaktiv. Sein Abbau bringt zahlreiche negative Folgen für die Umwelt und Bevölkerung vor Ort mit sich. Gebrauchte Lithium-Ionen-Akkus können zwar recycelt werden, allerdings ist dieser Prozess extrem aufwändig. Um eine möglichst lange Lebensdauer und Effektivität im Fahrzeug zu erreichen, muss die Batterie in einem bestimmten Temperaturspektrum betrieben werden. Dabei spielen auch andere Komponenten der Fahrzeuge eine Rolle. - Zum Artikel

Weitere Trends, Tipps & Tricks

Proben aus dem Ausland

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Wir lassen Schmierstoffproben aus unseren Anlagen in Deutschland, seit mehreren Jahren bei OELCHECK analysieren. Für unsere im Ausland eingesetzten Schmierstoffe verwenden unsere Vertretungen derzeitig Labors, die im jeweiligen Land ansässig sind. Leider sind wir weder mit der Qualität (starke Abweichungen bei Trendanalysen), noch mit dem Analysenumfang zufrieden. Es gibt auch keine Möglichkeit, die ermittelten Werte in unsere eigene Datenbank in Deutschland einzupflegen, eine fundierte Diagnose zu den Werten fehlt. Ist es denn möglich, Proben aus anderen Ländern durch OELCHECK in Deutschland untersuchen zu lassen? - Zum Artikel

Weitere Beiträge aus "Nachgefragt"


REM-EDX

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REM-EDX, dieses Kürzel hat es in sich! Es steht für das neue Prüfverfahren „Raster-Elektronen-Mikroskopische Untersuchung mittels energiedispersiver Mikrobereichsanalyse“. Damit wird die elementare Zusammensetzung von Partikeln exakt bestimmt. Basierend auf den Ergebnissen von ermittelten Metalllegierungen lassen sich Rückschlüsse auf etwaige Komponenten ziehen, von denen die Teilchen mit wenigen Mikrometern Größe stammen. Eine REM-EDX-Analyse ist somit die perfekte Unterstützung bei der Suche nach Maschinenelementen mit Verschleißerscheinungen oder für die Bestimmung von Verunreinigungen in Form von Feststoffen. Die Untersuchungen führt die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) in Ottobrunn bei München durch. Der Kooperationspartner von OELCHECK verfügt über die entsprechende Hightech-Ausstattung sowie eine fundierte Expertise in der Untersuchung und Bewertung komplexer Schadensereignisse. - Zum Artikel

Weitere Prüfverfahren und Geräte im OELCHECK-Labor