10 Tipps zum Laborbericht

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Mit den OELCHECK-Laborberichten erhalten Sie eine Vielzahl von Werten, die Sie über den Zustand Ihrer Anlagen informieren und die Erkenntnisse über den von Ihnen eingesetzten Schmierstoff vermitteln. Obwohl Sie sich immer auf die Diagnose des erfahrenen OELCHECK-Tribologen verlassen können, sollte der Laborbericht aber für Sie kein Buch mit sieben Siegeln sein. Damit Sie die Erfahrungen wirklich optimal nutzen, haben wir die 10 heißesten Tipps zum schnellen und perfekten Entschlüsseln der Daten zusammengestellt.

Tipp: Mit Ihren Anlagen auf Du und Du

Nur wer seine Anlagen genau kennt und weiß, wo das Öl überall vorbeikommt, kann den Laborbericht auch wirklich in die Praxis umsetzen. Ihre Anlagen kennen Sie erst dann in- und auswendig, wenn Sie vertraut sind mit:

  • der Funktionsweise
  • den Betriebsbedingungen
  • den Instandhaltungsmaßnahmen
  • dem eingesetzten Schmierstoff
  • den bereits durchgeführten Reparaturen

Übrigens: Auch Detailinformationen über das Wechseln von Filterpatronen oder das Nachfüllen von Schmierstoff sind wichtig für eine bessere Beurteilung von Zusammenhängen.


Tipp: OELCHECK braucht Ihr Feedback

OELCHECK ist Ihr Partner. Gemeinsam mit Ihnen entschlüsseln wir die Botschaft des Öls. Wir können zwar unser Know-how über alle chemischen und physikalischen Testverfahren einbringen und aufgrund unserer Erfahrungen aus ähnlichen Anwendungen den Zustand der Anlage und des verwendeten Schmierstoffs diagnostizieren. Aber Sie müssen unsere Analyse mit allem Wissenswerten aus der Praxis ergänzen, denn nur Sie kennen den genauen Einsatz, etwaige Veränderungen der Betriebsbedingungen oder eventuelle Schäden. Nur Sie können den Bezug zu einer früheren Analyse herstellen.

Ohne Verständnis für Hinweise aus der Ölanalyse würden Sie nur oberflächlich erfassen können, dass bestimmte Analysenwerte zuverlässige Indikatoren für zukünftige Veränderungen Ihrer Anlage sind. Aber ohne Ihre Rückinformationen, Ihr Feedback, über die Betriebsbedingungen Ihrer Maschine können wir oft nur unzureichende Schlüsse ziehen und ungenaue Diagnosen erstellen.

Wenn Sie aussagekräftige Kommentare mit den Laborberichten erhalten möchten, ist es von entscheidender Bedeutung, OELCHECK im Probenbegleitschein zu informieren, wenn Sie:

  • Maßnahmen zur Ölpflege durchgeführt haben
  • Öl nachgefüllt haben
  • Veränderungen an der Anlage bemerkt haben
  • Betriebsbedingungen entscheidend verändert haben.


Tipp: Alles ist relativ – schätzen Sie die Dimensionen richtig ein

Stellen Sie sich vor: Sie erhalten einen Laborbericht und der Wert eines bestimmten Verschleißmetalls z.B. Eisen hat sich von 2 mg/kg auf 4 mg/kg verdoppelt. Ein Anstieg um 100% – und der Experte von OELCHECK erwähnt nichts davon in seinem Kommentar!

Nun, niemand ist vor Fehlern gefeit. Doch in der Schmierstoffanalytik ist auch eine Verdoppelung immer relativ. Schließlich handelt es sich bei den Mengenangaben in den meisten Fällen um mg/kg bzw. ppm, (parts per million) und damit um verschwindend kleine Mengen, denn 1 mg/kg bzw. 1 ppm entspricht nur 0.0001 %.

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht die Zusammenhänge: Eine ganz normale Büroklammer aus Metall wird in einem Liter Öl aufgelöst. Anschließend wird davon eine Ölprobe im Labor untersucht. Dabei werden etwa 500 mg/kg Eisen bestimmt. Diese Menge erscheint auf den ersten Blick sehr hoch, dennoch ist diese Größe relativ. Denn bezogen auf das Gesamtvolumen der Probe ist der Eisenwert von 500 mg/kg (0.05%) doch wieder sehr klein.

Verändern sich bei Trendanalysen die Messwerte eines Verschleißmetalls von Probe zu Probe, sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:

  • Welche Komponenten der Anlage bestehen oder enthalten das betreffende Metall?
  • Wie groß ist die Oberfläche dieser Bauteile, die mit dem Schmierstoff in Kontakt kommt?
  • Wie groß ist die gesamte Ölmenge, in der das Verschleißmetall gelöst ist?

Eine der größten Schwierigkeiten bei der Interpretation einer Ölanalyse ist es, zu entscheiden und herauszufinden, ob Verschleiß an sämtlichen oder nur an einigen Oberflächen von Bauteilen aus dem betreffenden Metall aufgetreten ist.

Dazu ein Beispiel: Ein 20 kWh-Antriebsgetriebe ist mit 5 Liter Öl befüllt. Der Wert für Eisen ist innerhalb von 1000 Stunden von tolerierbaren 115 mg/kg auf 281 mg/kg gestiegen. Kam dieser Anstieg des Eisens durch einen korrosiven Verschleiß aller eisenhaltigen Getriebeteile oder eher durch einen abrasiven Verschleiß von Zahnflanken zustande?


Tipp: Erste Hilfe – Dringende Fälle haben Vorrang

Falls sie mehrere Laborberichte erhalten, bearbeiten Sie etwaige kritische Fälle zuerst. OELCHECK hilft Ihnen, diese sofort zu erkennen. Auf jedem unserer Laborberichte finden Sie oben rechts ein Zeichen:
Haken = Normal – alles im grünen Bereich
i = Hinweis – OELCHECK hat Auffälligkeiten registriert. Lesen Sie den Text.
! = Achtung – Unbedingt sofort bearbeiten. Es muss gehandelt werden. Es ist ein Ölwechsel fällig oder es gibt gravierende Veränderungen, die Ihre Aktion erforderlich machen.

Sortieren Sie die Laborberichte nach ihrer Dringlichkeitsstufe und bearbeiten Sie etwaige mit einem "!“ gekennzeichneten Berichte sofort.

Einfacher ist es noch, wenn Sie einen Zugang zu www.laborberichte.com haben. Da sind die Proben, die Sie seit Ihrem letzten Einwählen noch nicht angesehen haben, in den Farben grün, gelb, rot sortiert. Beim Klick auf "Rot" sehen Sie alle Proben, bei denen Sie agieren müssen.

Tipp: Sicher ist sicher – kontrollieren Sie die Basisdaten

Verwechslungen von Proben sind bei OELCHECK dank der von Ihnen aufgeklebten Labornummer ausgeschlossen. Doch kontrollieren Sie unbedingt, ob die Adressangaben richtig erfasst worden sind und vor allem, ob Ihre E-Mail-Adresse für eine super-schnelle Zusendung der Laborergebnisse angegeben wurde.

  • Sind Sie der richtige Empfänger?
  • Stimmen Rechtsform, Adresse, Telefon, Fax und E-Mail?

Überprüfen Sie, eventuell unter Bezug auf eine vorherige Analyse, Ihre Angaben:

  • Stimmen die Informationen über die Anlage, den Schmierstoff? Sie finden sie links oben im Laborbericht, direkt unter der Adresse
  • Sind alle vorherigen Laborergebnisse im gleichen Bericht lückenlos aufgeführt? Lassen Sie uns zusammengehörige Proben unter einer Bezeichnung zusammenführen.
  • Wie groß ist die Zeitspanne zwischen Entnahme- und Untersuchungsdatum der Probe? Da im OELCHECK-Labor alle Proben innerhalb von 24 Stunden untersucht werden, steht die Probe zu lange bei Ihnen oder Sie haben einen Versandweg gewählt, bei dem es zu Verspätungen kommt.
  • Wurden alle Betriebsangaben korrekt erfasst? Liegen genaue Angaben über das Alter Ihrer Maschine vor? Wie lange wurde das Öl seit dem letzten Ölwechsel verwendet? Diese Informationen sind für OELCHECK von entscheidender Bedeutung, denn sämtliche nachgewiesenen Verschleißmetalle und viele der Verunreinigungen hängen direkt mit dem Alter der Anlage und der Einsatzzeit des Öls zusammen. Wenn Sie keine Betriebszeiten angeben, leidet natürlich die Aussagekraft der Diagnose.
  • Wurde Öl nachgefüllt, um den Ölfüllstand auf korrektem Niveau zu erhalten? Nachgefüllte Ölmengen, besonders wenn sie mit einem anderen Öltyp erfolgten, beeinflussen auch die Untersuchungsergebnisse. Sie können die Konzentration der Additive verändern, den Grad von Verunreinigungen verwässern und die Werte der Verschleißmetalle reduzieren. Wenn keine Angaben über Nachfüllmengen erfolgen, kann die Diagnose ungenau werden.
  • Last but not least – haben Sie die vollständigen Angaben zum Schmierstoff gemacht? Der Hersteller, die Bezeichnung und die Viskosität sollten komplett sein und stimmen. Leider ist das im Zeichen der vielen Firmenzusammenschlüsse in der Schmierstoffbranche nicht einfacher geworden.

Tipp: Eins nach dem anderen – ist doch logisch

Oben im rosa Feld: Unsere Diagnose! Diese lesen Sie bitte immer zuerst, bevor Sie sich wissensdurstig auf die einzelnen Daten stürzen. Der Experte von OELCHECK teilt Ihnen in konzentrierter Form seine Einschätzung der Ergebnisse mit und rät zu weiteren Schritten. Dieser Kommentar des Tribologen soll Sie zugleich für das Betrachten von Einzelwerten sensibilisieren.

Falls Sie besondere Hinweise "i" oder gar Warnungen"!" des erfahrenen Tribologen erhalten, weist er meistens schon im Kommentar auf die beanstandeten Werte hin. Zur schnellen Lektüre hat OELCHECK den Laborbericht übersichtlich gestaltet. Verwirrende Abkürzungen oder englische Fachausdrücke im Text gibt es nicht. Die Daten der aktuellen Probe sind fett hervorgehoben. Bei Trendanalysen stehen die Ergebnisse der vier vorausgegangenen Untersuchungen direkt daneben.

Die Messwerte sind logisch nach Rubriken eingeteilt. So findet der Leser unter den Stichworten Verschleiß, Verunreinigung, Ölzustand und Additive die jeweils relevanten Daten.

Eine der wichtigsten Rubriken ist der „Verschleiß“. Hier werden alle klassischen Verschleißmetalle aufgeführt und zusätzlich der PQ-Index angegeben, der über den magnetisierbaren Eisenabrieb in der Probe informiert.

Welche Metalle in welchen Anlagen bzw. Komponenten in der Regel auf Verschleiß schließen lassen, haben wir in nachstehender Übersicht zusammengestellt:

Anlage/Element

Fe

Cr

Sn

Al

Ni

Cu

Pb

Si

H2O

Oxi

Mobilhydrauliköle

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Industriehydrauliköle

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Biohydrauliköle

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Dieselmotoren

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Gasmotoren

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Benzinmotoren

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Flugzeugmotoren

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Stationäre Motoren

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Industriegetriebe

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Planetengetriebe

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Differentialgetriebe

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Verteilergetriebe

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Endantriebe

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Bandantriebsgetriebe

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Schraubenkompressoren

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Kolbenkompressoren

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Rotationsverdichter

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Kältekompressoren

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Wärmeträgeranlagen

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Dampfturbinen

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Gasturbinen

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Wasserturbinen

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Schmierfett

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Wälz- und Kugellager

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Großwälzlager

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Axial-Kegelrollenlager

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Gleitlager

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Dieselkraftstoff

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In dieser Tabelle sind die Elemente aufgeführt, die von den erfahrenen OELCHECK-Tribologen im Jahr 2002 am häufigsten als Ursache für einen Ölwechsel oder eine Inspektion genannt wurden.

Tipp: Eine Entscheidung ist fällig - Information ist alles

Wenn Sie einen Laborbericht mit einem Warnhinweis "i" erhalten und schnelles Handeln angesagt ist, überstürzen Sie nichts. Gehen Sie Schritt für Schritt vor und vergewissern Sie sich zunächst, ob die analysierte Probe wirklich als Referenzprobe so entnommen wurde, dass die ermittelten Werte repräsentativ für die Gesamtfüllmenge sind. Erkundigen Sie sich auch, ob die Bediener der Maschine oder Ihre Mitarbeiter aus der Instandhaltung Auffälligkeiten an der Anlage festgestellt haben.

Dies können z.B. verstärkte Vibrationen, Laufgeräusche oder ein hoher Anstieg der Betriebstemperatur sein. Tragen Sie möglichst sämtliche Informationen zusammen und gehen Sie das Problem dann gezielt an.

Tipp: Ein schwerer Fall – bitte keine Über- oder Unterreaktionen

Werden Sie plötzlich mit einem außergewöhnlichen Laborbericht konfrontiert, sehen Sie ihn bitte als rechtzeitige Warnung an. Bleiben Sie bitte grundsätzlich cool und gehen planvoll vor. Beraten Sie die notwendigen Schritte mit dem Betrieb und der Instandhaltung. Fragen Sie eventuell auch bei Ihrem Tribologen nach, ob unter Berücksichtigung Ihrer betrieblichen Besonderheiten eine andere Wertung in Frage kommt.

Ein aus dem Trend herausragender Messwert kann, aber muss nicht, ein ernsthaftes Problem anzeigen. Bedenken Sie bitte auch, dass die einzelne Analyse für sich alleine betrachtet auch nicht unbedingt aussagekräftig ist. Beziehen Sie bitte immer die vorausgegangenen Analysen mit in Ihre Überlegungen ein.

Allerdings sollten Sie einen Warnhinweis jedoch auch nicht unterschätzen, nur weil es bei einer anderen Maschine schon mal gut gegangen ist. Warten Sie nicht ab, bis die Ergebnisse der nächsten Untersuchung vorliegen. Ein Vorgehen nach dem Motto „Nimm erst mal ein Aspirin und schlafe drüber!“ kann verhängnisvoll enden.

Tipp: Übung macht den Meister

Auch für die Interpretation der Laborberichte gilt: Übung macht den Meister. Eignen Sie sich die notwendige Routine an. Besonders als Einsteiger sollten Sie sich am Anfang intensiv mit den Berichten und ihrer Methodik befassen. Lesen Sie auch ggf. unseren Artikel zu Limitwerten und informieren Sie sich auf www.oelcheck.de über unsere Testverfahren.

Lesen Sie die Laborberichte möglichst nah am Geschehen, das heißt dort, wo Sie alle notwendigen Informationen möglichst schnell zur Hand haben. Leiten Sie bei Fragen zu Ursachen von Verschleißmetallen den Laborbericht per E-Mail an den Anlagenhersteller weiter, der Ihnen oft anhand seiner Ersatzteilstatistik Hinweise auf das betroffene Verschleißteil geben kann.

Tipp: Wer zu spät kommt …

auf den können böse Überraschungen warten. Legen Sie keinen der bei Ihnen eingehenden Laborberichte mit "i" oder "!" achtlos zur Seite. Lesen Sie ihn sofort. Sorgen Sie für eine Vertretung oder E-Mail-Weiterleitung, wenn Sie einmal abwesend sein sollten.

Schließlich gibt es Laborberichte, bei denen Zeit wirklich Geld ist. Einen drohenden Schaden können sie nur abwenden, wenn Sie überlegt aber schnell reagieren. Nicht umsonst bietet OELCHECK außer dem Postversand der Berichte auch den wesentlich schnelleren Versand per E-Mail bzw. den Zugang per Kundenportal an.

Lesen Sie auch: Wieviel Öl benötigt OELCHECK für eine Ölanalyse?, Was ist eine Express-Analyse?, Können Sie mit Hilfe einer Schmierstoff-Analyse die wirkliche Laufleistung des Motors bestimmen?

Quelle


ÖlChecker Winter 2003, Seite 6/7